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Friedrich Schiller



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Schiller-Institut e. V.
"Zweck der Menschheit ist kein anderer als die
Ausbildung der Krfte des Menschen, Fortschreitung."
Friedrich Schiller

  Jahrgang 2009 LaRouche-Plan

Unterschriften-Kampagne: 

Der LaRouche-Plan zur Rettung der Weltwirtschaft mu auf die Tagesordnung gesetzt werden!

Diesen Aufruf ffentlich untersttzen.

Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Dieselben Zombie-Banken, die die Weltwirtschaft an den Abgrund eines totalen Chaos gefhrt, Hunderte von Millionen Menschen um die Existenz gebracht, die Kosten fr den Ruin den Steuerzahlern aufgebrdet und die Staatshaushalte mit astronomischen Schulden belastet haben, sind wieder voll im Hochrisikogeschft und zahlen ihren Managern wieder Mega-Boni aus.

Die Realwirtschaft ist weltweit im freien Fall, Massenentlassungen treiben die Menschen in die Verzweiflung, die Zahl der Hungernden ist zum ersten Mal auf mehr als eine Milliarde gestiegen. Nach einer kurzen Zeit der Panik im Oktober 2008, in der Rufe nach einer neuen Finanzarchitektur laut wurden, haben sich auf den drei G20-Gipfeln in Washington, London, und Pittsburgh die Finanzkrfte des britischen Empire voll durchgesetzt und demonstriert, da die Regierungen nur ausfhrende Organe der Banken sind. Die dringende Reorganisation wurde verhindert, die Systemkrise hat sich noch zugespitzt. Wir stehen vor einem neuen Mega-Crash und einer baldigen hyperinflationren Explosion.

Und was das Unglaublichste ist: In einer Krise, die zur schwersten Herausforderung in der Geschichte der Menschheit zu werden droht, wurde bisher keine Ursachenanalyse gemacht. Anstatt sich mit der Tatsache auseinanderzusetzen, da die gesamte Zunft der konomen vollkommen versagt hat, verbreiteten die diversen „Experten“ die absurde Behauptung, niemand habe diese Krise vorhersehen knnen und man sei vllig von ihr berrascht worden. Oder, als Variante, behaupten nun alle mglichen Anlageberater und so genannte „Goldbugs“, sie htten schon lange vor der Krise gewarnt.

Die Wahrheit ist, da eine sehr groe Anzahl von Personen in wichtigen Positionen ebenso wie einfache Brger in vielen Lndern wissen, da es einen Mann gibt, der diese Krise seit langem prognostiziert hat: Lyndon LaRouche. Stellvertretend fr viele andere sei hier Massimo Pini, ehemaliges Vorstandsmitglied des italienischen Staatskonzerns IRI, Regierungsberater und enger Freund Craxis erwhnt, der in der Januar-Ausgabe des italienischen Monats-Magazins Area Lyndon LaRouche als „den einzigen Wirtschaftswissenschaftler“ bezeichnete, „der die Katastrophe tatschlich in vielen, vielen Verffentlichungen prognostiziert hat, und zwar zu einer Zeit, als niemand sonst so etwas vermutet hat.“

Wie jeder, der an der Wahrheit interessiert ist, einfach nachforschen kann, hat LaRouche bereits seit 1971 auf die kommende Systemkrise hingewiesen und an jeder Weggabelung, wo die Weichen weiter in Richtung eines monetaristischen Systems gestellt wurden, auf die damit verbundenen Gefahren hingewiesen und vor allem seit Anfang der neunziger Jahre vor dem drohenden Systemkrach gewarnt.

Bereits vor ber 12 Jahren haben die ukrainische konomin Natalja Vitrenko und die Prsidentin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, einen Aufruf fr das von LaRouche vorgeschlagene neue Bretton-Woods-Systems verffentlicht, der seitdem von vielen tausenden Personen in wichtigen Institutionen auf fnf Kontinenten unterzeichnet worden ist.

Es ist jetzt von existentieller Bedeutung, sich mit der wirtschaftswissenschaftlichen Methode auseinander zusetzen, die es Lyndon LaRouche erlaubt hat, die systemischen Fehler des Monetarismus zu erkennen, weil diese Methode ein verllicher Garant ist, wenn es darum geht, einen Ausweg aus der Krise zu finden. Man darf in dieser Krise auf keinen Fall auf diejenigen hren, die von ihr berrascht wurden und die in der Zwischenzeit nichts dazugelernt haben.

Die Grundlage existiert, und es ist dringend notwendig, da das von LaRouche vorgeschlagene Vier-Mchte-Abkommen zwischen den USA, Ruland, China und Indien verwirklicht wird. Vor allem diese fhrenden Nationen mssen ihre Bemhungen fr eine radikale Reform des Weltfinanz- und -whrungssystems bndeln und die spekulative Finanzblase (Derivate) beseitigen. Diese Lnder mssen im Interesse der Menschheit sicherstellen, da das Weltwhrungssystem der Macht souverner Nationen unterworfen wird. Sie mssen ein neues Kreditsystem schaffen, um langfristige Investitionen in die Volkswirtschaften zu ermglichen. Und das wichtigste Projekt solle es sein, die Eurasische Landbrcke aufzubauen.

Das Schicksal der Menschheit hngt am seidenen Faden. Was wir jetzt dringend brauchen, ist eine ffentliche Diskussion ber die Prognosen und Lsungsvorschlge von LaRouche. Der ehemalige Prsident Mexikos Lopez Portillo hat es bereits 1998 formuliert: „Jetzt ist es Zeit, auf die weisen Worte von Lyndon LaRouche zu hren!“

Unterschriften-Kampagne LaRouche-Plan

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Der LaRouche-Plan

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