Schiller-Institut
"Nichts mehr davon, ich bitt euch. Zu essen gebt ihm, zu wohnen.
Habt ihr die Blöße bedeckt, gibt sich die Würde von selbst."
Friedrich Schiller

  Afrika

Westafrika droht Destabilisierung

Oktober 2012

Mali. Statt die Unterstützung der islamistischen Terroristen durch Großbritannien, Saudi-Arabien und Katar abzuschneiden, will Obama in Mali noch einen weiteren Drohnenkrieg wie in Pakistan und Jemen beginnen.

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Afrika: der moralische Test
für den Werdegang Europas

Juli 2012

Stephan Hochstein beschreibt am Beispiel der Demokratischen Republik Kongo, wie ein Programm zur Industrialisierung Afrikas und zur Re-Industrialisierung der früheren Industrienationen angegangen werden muß.

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Africa Pass:
Ein revolutionäres Projekt für Afrika
und den Mittelmeerraum

Juni 2012

Der folgende Artikel basiert auf einem von dem ägyptischen Ingenieur Aiman Rscheed vorgelegten Entwurf (es gibt noch keine Machbarkeitsstudie), den dieser in den Monaten nach der Ägyptischen Revolution vom Januar 2011 öffentlich bekannt gemacht hat. Die Originalstudie ist in Arabisch und wurde vom Autor dieses Artikels teilweise ins Englische übersetzt und in diesen Artikel aufgenommen.

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Spanien:
Brückenkopf der Eurasischen Landbrücke
nach Afrika

Mai 2012

Spanien - heute als Epizentrum des bankrotten transatlantischen Finanzsystems und mit einer schockierenden Jugendarbeitslosigkeit von über 50% in den Schlagzeilen - wird morgen in einer sich belebenden Weltwirtschaft eines der wichtigsten geographischen und wirtschaftlichen Brückenländer zwischen Europa und Afrika sein.

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Welle des Terrorismus überrollt Afrika

Januar 2012

Das Britische Empire ist dabei, die Welle von Terrorismus und Kriegen, die bereits den Nahen Osten und Südwestasien bis nach Afghanistan überrollt hat, mit Unterstützung der Regierungen Obama und Sarkozy auf große Teile Afrikas auszuweiten, vom Horn von Afrika über die Sahelregion bis nach Nigeria und Westafrika. Die neuen Konflikte sind ein Signal mehr an Rußland und China, daß das „Empire“ im Zusammenbruch des Finanzsystems die Spielregeln ändert, um eine Zusammenarbeit Rußlands und Chinas mit afrikanischen Nationen zu unterbinden.

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Der Südsudan muß Nahrungsmittelexporteur werden

Januar 2012

Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit des Landes muß die politische Führung des Südsudan ein Konzept für die künftige Entwicklung des Landes entwickeln.

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Ein schockierender Bericht -
aber keine Antwort auf die Probleme

August 2011

Buchbesprechung. „Mein afrikanisches Tagebuch - Reise durch einen Kontinent im Aufbruch“, erschien 2011 als Begleitbuch zur ZDF-Dokumentation “Afrikas Schätze“.

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Der Lebenswille

April 2011

Das folgende Flugblatt der Bürgerrechtsbewegung Solidarität wendet sich insbesondere an Migranten und andere Menschen mit Beziehungen zu den Maghreb-Staaten und zur arabischen Welt.

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Ägypten ist überall!
Preiskontrollen für Nahrungsmittel und Trennbankensystem - ehe es zu spät ist!

Von Helga Zepp-LaRouche (Februar 2011)

Die Massendemonstrationen in Nordafrika, Südwestasien und den USA sind eine Reaktion auf den Zusammenbruch des Finanzsystems und die Erkenntnis der Menschen, daß sie ohne republikanische Freiheit weder Essen noch eine Zukunftserwartung haben werden.

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Von Roudaires „Binnenmeer“ zur Blauen Revolution

Von Yves Paumier (Januar 2011)

In einem „Rückblick“ aus dem Jahr 2050 beschreibt der Autor, wie die Sahara durch die Versorgung mit Frischwasser begrünt und die Unterentwicklung in diesem Teil Afrikas erfolgreich überwunden werden kann.

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Schiller-Institut: Rettet den Tschadsee!

Von Portia Tarumbwa-Strid (November 2010)

Beim „8. Weltforum für tragfähige Entwicklung“ prallten die menschenfeindliche, grüne Ideologie und die Aufbauperspektive des Schiller-Instituts aufeinander.

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Entwicklung als moralischer Imperativ für die Menschheit:
Die Zukunft Afrikas im 21. Jahrhundert

Von Portia Tarumbwa-Strid (Oktober 2010)

Im Wortlaut. Auf der Berliner Konferenz des Schiller-Instituts „Jahrhundertprogramm zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft: NAWAPA - Beringstraße - Eurasische Landbrücke - Transaqua“ hielt die Vizepräsidentin des Schiller-Instituts den folgenden Beitrag.

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Das Transaqua-Projekt: Afrikas Zukunft im 21. Jahrhundert

Von Portia Tarumbwa-Strid (September 2010)

Das Infrastruktur-Großprojekt „Transaqua“ verbindet zahlreiche Vorteile: Die Ausbreitung der Wüsten wird umgekehrt, der Tschadsee wieder aufgefüllt, Strom für eine moderne Wirtschaft erzeugt, der Nahrungsmittelmangel beendet und alte koloniale Spaltungen überwunden.

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Italienische Baufirma verurteilt Gegner des Gibe-III-Damms in Äthiopien

April 2010

Eine Koalition von aus London gesteuerten „grünen“ Organisationen unter der Führung von „Rivers International“ und der dem WWF nahestehenden Organisation „Survival International“ bekämpft den Gibe-III-Damm in Äthiopien, ein Wasserkraftprojekt, das Äthiopiens Stromerzeugungskapazitäten durch den Bau des größten Staudamms auf dem afrikanischen Kontinent verdoppeln würde.

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10.000 km Eisenbahnnetz zwischen Ost- und Westafrika

Januar 2010

Der LaRouche-Plan für Afrika ist einen großen Schritt vorangekommen. Auf Initiative des Sudan und der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) wurde am 2. Januar der Bau der Dakar-Port Sudan-Eisenbahn bekanntgegeben.

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Sudan und Südsudan können Afrikas Brotkorb werden

Von Lawrence K. Freeman (September 2009)

Der Sudan und der seit Anfang Juli unabhängige Südsudan müssen nun ein gemeinsames Entwicklungsprogramm insbesondere für die Landwirtschaft beschließen, um das Hungerproblem zu lösen und der Region eine Zukunft zu sichern.

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„Desertec“ - das mörderische Energieprojekt des Club von Rom für Afrika

Juli 2009

Die geplanten Solarkraftwerke in Nordafrika, die künftig 15% des Stroms für Europa liefern sollen, brauchen viermal so viel Wasser wie konventionelle Kraftwerke - mitten in der Wüste.

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Sudans „TVA”: Ein Entwicklungsmodell für ganz Afrika

Von Hussein Askary (April 2009)

Der gerade in Betrieb genommene Merowe-Damm am Nil ist nur eines von vielen Projekten, mit denen der Sudan eine wirkliche Entwicklung des Landes energisch vorantreibt.

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Europas Rolle beim Wiederaufbau Afrikas

Von Portia Tarumbwa-Strid (März 2009)

Die folgende Rede hielt die Autorin bei der BüSo-Konferenz „Wiederaufbau der Weltwirtschaft nach dem Systemkrach“ am 20. März in Berlin.

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Europas Mission ist die Entwicklung Afrikas

Von Helga Zepp LaRouche (Februar 2009)

Die BüSo-Vorsitzende Helga Zepp-LaRouche war am 24. Januar Ehrengast bei einer Konferenz der französischen Schwesterpartei Solidarité et Progrès in Paris. Dort hielt sie die folgende Rede.

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Die Industrialisierung Afrikas

Seit seiner Gründung hat sich das Schiller-Institut der Aufgabe der Industrialisierung Afrikas gewidmet, denn es ist eine Frage des subjektiven politischen Veränderungswillens, die Lage dort zum Guten zu wenden, alle objektiven Voraussetzungen sind vorhanden: Afrika ist reich an Rohstoffen, Wasser und Ackerland. Dies muß nur zum Wohl der Völker des afrikanischen Kontinents genutzt werden.

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Piraterie am Horn von Afrika im Interesse des Empire

(Dezember 2008)

Die von Somalia ausgehende Piraterie ist im Kern eine durchorganisierte Operation des Britischen Empire. Die Angriffe auf Schiffe im Indischen Ozean und Golf von Aden treiben die Preise hoch und bedrohen den durch die Finanzkrise bereits angeschlagenen Welthandel. Die meisten gekaperten Schiffe werden an der Küste von Puntland, der ärmsten Region Somalias, festgehalten, bis die Lösegeldverhandlungen abgeschlossen sind, und dann wieder freigelassen.

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Wird ein neuer Völkermord im Ostkongo vorbereitet?

Von Douglas DeGroot (November 2008)

Die Rebellion einer Miliz im Osten der Demokratischen Republik Kongo soll als Vorwand für eine „humanitäre“ Intervention dienen, die das Massensterben in der Region noch ausweiten würde. 

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Im Kongo steht Afrikas Souveränität auf dem Spiel

Von Douglas DeGroot (November 2008)

Die Nationen des südlichen Afrika haben vereinbart, sofort ein Team von Militärberatern zur Unterstützung der Streitkräfte des Kongo zu entsenden.

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Afrika braucht 25 Millionen Tonnen Nahrungsmittelhilfe!

Von Mary Jane Freeman und David Cherry (August 2008)

Nahrungsmittelkrise. Angesichts der Fakten, die auf dem Tisch liegen, gibt es überhaupt keinen Grund mehr, nach neuen Studien zur Nahrungsmittelkrise zu rufen. Wenn das dennoch von Seiten internationaler Hilfsorganisationen und offizieller Institutionen passiert, kann das nur als Sabotage der notwendigen Sofortmaßnahmen gewertet werden.

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Die britische Destabilisierung Simbabwes: Teil der globalen Chaos-Strategie

Von Portia Tarumbwa-Strid (April 2008)

Das britische Establishment versucht mit allen Mitteln, Präsident Mugabe in Simbabwe zu entmachten. Anstatt das zu unterstützen, sollten die europäischen Regierungen ihre eigene Souveränität gegen das britische Empire verteidigen.

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Kenia: britisches Empire gegen Afrika

Von Dean Andromidas (Januar 2008)

Die Unruhen in Kenia drohen ganz Ostafrika ins Chaos zu stürzen. Die Drahtzieher sitzen in London.

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Afrika braucht einen New Deal

Von Portia Tarumbwa (November 2007)

Folgt der Westen weiter der fortschrittsfeindlichen, grünen Ideologie, ist fraglich, ob es in 100 Jahren noch Afrikaner gibt, sich an Afrikas schöner Natur erfreuen könnten. Auf dem EU/Afrika-Gipfel in Portugal muß endlich über eine wirkliche Entwicklung durch große Infrastrukturprojekte gesprochen werden. 

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Der Sizilien-Tunesien-Tunnel: Europas Verbindung nach Afrika

Projekte für die Eurasische Landbrücke

Von Dr. Nino Galloni (Oktober 2007)

Der italienische Ökonom Dr. Nino Galloni sprach bei der Kiedricher Konferenz über das Thema „Der Sizilien-Tunesien-Tunnel und die Verlängerung der Eurasischen Landbrücke nach Afrika“.

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Wir begrüßen die LYM in Afrika!

Von Charlene Pillay und Simon Jensen (Juli 2007)

In Südafrika, das stark von Mahatma Gandhis politischen Visionen geprägt ist, wird jetzt auch die LaRouche-Jugendbewegung aktiv. Damit eröffnet sich ein Potential, daß sich Lyndon LaRouches Ideen eines wirtschaftlichen Wiederaufbaus auf dem ganzen afrikanischen Kontinent verbreiten.

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